Xi’an
Ich war ja auf Klassenfahrt – ist schon ne Weile her, seitdem ist viel passiert und es hat mic einiges auf Trapp gehalten, aber jetzt dann doch mal ein paar Bilderchens von der Stadt der Terracottaarmee.
Als erstes die Stadtmauer. In vielen Städten Chinas wurde die Stadtmauer vor einiger Zeit eingerissen, da man die Steine gut gebrauchen konnte und den Platz auch. In Xi’an haben die Leute auch angefangen, Steine abzutragen, aber es gab dann wohl doch einige, die sich dagegen gewehrt haben und so wurde der Abbau gestoppt und sogar alles wieder hergerichtet. Das heisst, dass man jetzt einmal rundherum auf der Mauer laufen/radfahren kann. Ist ganz net gemacht, so mit Beleuchtung und allem drum und dran.
Das Wetter war nicht unbedingt das fotographierfreundlichste, aber geht schon…
Innerhalb der Stadtmauern gibts kaum hohe Gebäude, ausserhalb, wie man sieht dann schon. Innerhlab sind sie auch noch gut am machen, als wir da waren, haben wohl grad einige, deren Häuser abgerissen wurden ihre habseligkeiten verkauft, war gut was los:
Hier nochmal en Blick mit eingeschalteter Beleuchtung
Ja, das war die Stadtmauer. Innerhalb der viereckigen mauer gibt es zwei Hauptstaßen, jeweils von Stadttor zu Stadttor, in der Mitte steht dieses Gebäude (war auch mein Ausblick von meinem Hotelzimmer =)
Ich hab keine Ahnung ob die Woche, in der wir dort waren zufällig die Woche der körperlichen Ertüchtigung war, oder ob es in Xi’an immer so ist, dass man sich morgends auf Plätzen trifft und sportlich lustige Wettkäpfe veranstaltet, seht selbst:
Im Band gemeinsam vorwärtslaufen:
Gruppensackhüpfen:
Das hat leider auch direkt vor meinem Fenster stattgefunden, den Morning Call um 7 hab ich also nicht wirklich gebraucht – die chinesen sind ein frühes Volk…
Kommen wir zur Terracotta Städte: Wer mehr darüber lesen will, hier klicken! – lohnt sich durchaus, ist schon krass was der Kerl mit nicht mal 30 Jahren damals alles veranlasst hat… Hier aber auf jeden fall ein paar Bilder dazu:
Eines der Bauten, dass man über die Städte gestellt hat – schon krass wie massiv man bauen kann, schön wars net unbedingt:
..von innen:
Der Herr hat sich nicht nur Krieger begraben lassen, nein, er hat auch Spielmänner, Kutschen und sonstwas alles mit verbuddelt. Sein Grabhügel war 150m hoch (Will ich auch!). Davon sind allerdings nur noch 40 übrig, der Rest wurde abgetragen von Menschen, die Erde brauchten.
Eine der beiden Kutschen – sie ist ca 80 cm hoch:
Eine der Hallen mit Kriegern. die Krieger sind immer da, wo es eingedellt ist, da die Balken mit der Zeit nachgegeben haben, bzw. vom Brand (den pründernde Soldaten gelegt haben) zerstört wurden:
…und so siehts dann aus, wenn mans aufbuddelt:
Die Soldaten sollen wohl alle farbig sein, das Problem ist nur, dass die Farbe nach wenigen Tagen am Licht verblasst. Deswegen sind auch noch so viele nicht ausgebuddelt, da man erst eine Technik der Konservierung erarbeiten will.
Ausgestellt:
….alles in allem ists schon gross, hier die grösste Halle:
..und ein paar restaurierte Soldaten:
So. Das wars mit der Terracotta Armee, kommen wir zum Abendprogramm der Klassenfahrt. Einmal warn wir im Theater, war eigentlich ganz schön… HIer mal zwei drei Impressionen:
Und damit hörts dann auch auf… Bei 2 Ausflügen war ich nämlich ncith dabei, da wir einie Kranke Kids hatten und ich als Praktikant verischerungstechnisch leider nicht mit der Klasse allein auf Unternehmung gehn konnte, wir aber nur zu zweit waren.
Wenn man auf die Bilder klickt, kommt man zum Picasa Album – zwei drei Bilder mehr gibts dort noch zu sehn…


















