Chinese New Year
I remember sleeping during the chinese new year.. in Shanghai, and waking up in the middle of the night as the new year started, I thought Japan invaded china.
Obiges Zitet ist ein Kommentar zu diesem Bericht – über Chinese New Year, Bilder sind sehenswert!. Der Schulleiter meine neulich zu mir: Es ist wie eine Woche Krieg, es hört nicht mehr auf! …andere berichten von einer Schlaflosen Woche, wieder anderen leuchten einfach nur die Augen wenn sie darüber reden…
Ich hab keine Ahnung wie es wird, dazu mehr die Tage – jetzt erstmal ein kurzer Lagebericht zur momentanen Situation:
Getrocknete Mangos – gibts nicht mehr, der Laden hat zu! Der Stoffmarkt ist schon seit Montag mehr oder weniger zu, beim Fake- und Perlenmarkt warn viele Stände zu. Wenn man bei uns die Straße runterläuft sind viele Läden zu, andere wiederum verkaufen statt ihrem üblichen Sortiment nur noch Kracher und statt den üblichen Klamottenständen (sind auch immer weniger geowrden über die Tage) und dergleichen werden auch auf dem Bordstein nun auch Böller und Raketen verkauft.
Chinese New Year in Shanghai. I have to imagine there is nothing quite like it in the world. It is loud, chaotic, beautiful, violent, smokey, exhilarating, drunken, dangerous and red. It is 2:59 a.m. and I can still hear fireworks in the distance. They started before dark Saturday evening and built to a riotous climax at midnight. We’re talking fireworks — not firecrackers[1] — the big, light-up-the-sky kind. And they are set off in every neighborhood, from almost every street corner, and often right in the middle of the street. Again, again and again. The city glows. It ignites. It howls and cackles. It is warlike in a way. It is a spectacle that begs to be experienced.
Obiges Zitat widerum kommt von hier, irgendwie kann mans ja nicht wirklich glauben… Aber andererseits ist schon jetzt, am Nachmittag bevors losgeht immer wieder irgendwo was zu hören.. Man darf gespannt sein.
Es ist aber nicht nur laut, auch geschmückt: Zum Beispiel der Eingang unseres Compounds..
…überall hängen Girlanden und Zeuchs rum:
Auch Bäume sind verkleidet:
Was auch auffällt, sind die vielen kompletten Familien die man plötzlich sieht. Beim shoppen fallen – in dieser Häufing bisher nicht dagewesene – Eltern-Kind-Kombinationen auf, die Druckereifamilie hat Besuch von den Grosseltern, beim Nudelmann sitzen auch wieder neue Leute… Es ist eine Zeit des Besuchens und besucht werdens…
Und nun noch ein Video von letztem Jahr – die Erzählungen könnten schon richtig sein ;-) …ein Balkon auf der falschen Höhe könnte da zum Verhängnis werden…
Den Chinesen geht es bei der ganzen Sache nciht so sehr um das tolle aussehn, sondern eher um den Krach – man verjagt die Geister, auf dass das kommende Jahr ein gutes Jahr werde! Es ist übrigens das Jahr des Ochsen, alle die im Jahr des Ochsen geboren wurden müssen besonders viel krachen und unbedingt rote Unterwäsche tragen. Ja, das ist so tradition hat mir der Hausmeister erklärt =) Zum Glück bin ich ein Hund.
Wenn jemand ne live Hörbprobe haben will einfach melden, dann probier ich mal anzurufen ;-)




